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Montag, 21. September 2015

"Heaven- dem Himmel so nah" - Sarah Stankewitz (Rezension)

Heaven- dem Himmel so nah

(Rezension)

Hallo meine Lieben.
Ja, es hat ein wenig länger gedauert, obwohl ich das Buch schon seit letztem Mittwoch ausgelesen habe. Aber ich habe es einfach nicht früher geschafft :/
So, na dann kommen wir auch mal zum Thema:
"Heaven- dem Himmel so nah" von Sarah Stankewitz hat 340 Seiten und ist der erste Band von einer Reihe (glaube ich). Der zweite Band soll noch dieses Jahr erscheinen. Ich habe auch dieses Buch als E-Book gelesen. Es hat von mir gut gemeinte 3 Herzen bekommen. 

Worum geht es?

Es geht um Hayle, die bei einem Brand ihre Eltern verloren hat. Bis auf ihren Bruder und ihre Schwester sind alle Verwandten tot. Ihre Schwester hasst sie seit dem Brand und ihr Bruder lebt bei einer Pflegefamilie. 
Hayle lebt bei ihrem besten Freund Pete. 
Auf einmal tritt Jaden in ihr Leben und ihre Welt steht Kopf. Die beiden hassen sich wie die Pest. Im Laufe der Zeit verändert er Hayle und sie beginnen sich zu mögen. Aber irgendetwas ist faul an der ganzen Geschichte. Hayle wird von einem mysteriösen Mann verfolgt und Jaden scheint zu wissen, wer das ist. 

Wie fand ich das Buch?

Jaaa... Also... Ich glaube "Klischee" trifft es ganz gut. Hübsches, in sich gekehrtes Mädchen trifft gut aussehenden Typen. Beide hassen sich, verlieben sich jedoch ineinander. Allerdings ist die Art und Weise wie Jaden Hayle behandelt eher seltsam. Das alles wird aber aufgeklärt.  
Hayle entwickelt sich im Laufe des ersten Buches enorm. Sie ist eigentlich ein eher taffes Mädchen, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Aber Jaden schafft es, ihr diese Eigenschaften zu nehmen. Ihr geht es immer schlechter und genau diese Entwicklung wird einem erst richtig bewusst, als es angesprochen wird. Ich hab dann Hayles verhalten nochmal Revue passieren lassen, und dann hat es mich förmlich angesprungen. Das hat mich ziemlich nachdenklich gestimmt.
An sich das ganze Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht. Der Verlust von geliebten Menschen ist ein allgegenwärtiges Thema. Die Trauer von Hayle kann man gut nachvollziehen. Ich selbst war auch ein mal den Tränen nahe. 
So gesehen ist es kein schlechtes Buch. Es konnte mich nur nicht richtig überzeugen. Das Buch ist es auf jeden Fall trotzdem wert, gelesen zu werden.

Ok. Das war meine Rezension. Wie immer hoffe ich, dass sie euch gefallen hat :)
Lasst auch gerne einen Kommentar da.
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend. 

Bis dahin
 
 

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